St. Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg · Landhausstr. 25 · 69115 Heidelberg (Weststadt) · st.josefskrankenhaus.de

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01. Februar 2012

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Montag, 22. März 2010

Am Josefstag 52 langjährige Mitarbeiter geehrt

Bis zu 35 Jahre Dienstjubiläum wurden am Namenstag des hl. Josef, dem 19. März, im St. Josefskrankenhaus gefeiert. Manfred Albrecht, Verwaltungsdirektor dankte zusammen mit dem Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Armin Quentmeier und der Pflegedirektorin Kirsten Funk den 52 Mitarbeitern aus Medizin, Pflege, Werkstatt, Krankenpflegeschule, Küche, Hauswirtschaft und Verwaltung für ihre langjährige Treue und Arbeit.

Weiterlesen: Am Josefstag 51 langjährige Mitarbeiter geehrt

 
 

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Mittwoch, 10. März 2010

Ein neuer Name für die Krankenpflegeschule des St. Josefskrankenhauses:

Louise von Marillac-Schule - Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe

Die Krankenpflegeschule des St. Josefskrankenhauses heißt seit dem 15. März 2010 "Louise von Marillac-Schule - Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe".

Mit der Umbenennung der Krankenpflegeschule in "Louise von Marillac-Schule" wird das Lebenswerk und insbesondere die berufsgeschichtliche Rolle der Pflegepionierin Louise von Marillac gewürdigt. Der Untertitel "Bildungseinrichtung im Gesundheitswesen" weist auf die aktive Beteiligung der Schule am bildungs- und berufspolitischen Wandel im Berufsfeld Pflege hin. Der neue Name unterstreicht das besondere Anliegen der Einrichtung, die Stärken der Tradition mit den modernen Herausforderungen bei der Bildung junger Menschen zu verbinden. Am 15. März 2010 ist der 350. Todestag der 1934 zur Heiligen erklärten Namensgeberin und Schutzpatronin aller im sozialen Bereich Tätigen.

Weiterlesen: Louise von Marillac-Schule

 
 

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Dienstag, 19. Januar 2010

Vortrag für Diabetiker: "Digitales Datenmanagement selbst gemessener Blutzuckerwerte"
am 27. Januar - im Rahmen der Vortragsreihe "Leben mit Diabetes"

TeichmannIn dieser Veranstaltung erhalten Patienten erstmals einen Überblick über die neuen Möglichkeiten des digitalen Managements ihrer Blutglukosewerte. Die Messwerte werden sofort auf das Patientenhandy und auf Wunsch in das persönliche Internettagebuch und zum Arzt hin übertragen. Zusatzinformationen wie aufgenommene Broteinheiten, Insulingaben oder andere Ereignisse wie Arztbesuche, Stress, Sport, etc. können ergänzt werden. Beim Über- oder Unterschreiten der Grenzwerte werden Patient und Arzt informiert und es können zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Messwerte und Zusatzinformationen sind grafisch aufbereitet und statistisch auswertbar.

"Damit", so Dr. Joachim Teichmann, Chefarzt der Inneren Medizin - Abteilung Gastroenterologie und Endokrinologie/Diabetologie, "ist es Zuckerkranken möglich, mehr Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und die eigene Lebensweise aktiv zu gestalten."

Von 18 bis 20 Uhr. In der Krankenpflegeschule des St. Josefskrankenhauses. Eintritt frei.

 
 

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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Erster MRT-gängiger Herzschrittmacher implantiert

enrhythm mri system-1Erstmals ist am St. Josefskrankenhaus ein neu entwickelter Herzschrittmacher eingesetzt worden, mit dem der Träger trotzdem noch kernspintomografisch (MRT) untersucht werden kann. Besagte Patientin leidet neben einer Herzfunktionsstörung an einer schwerwiegenden Erkrankung ihres Auges, deren Verlauf jährlich im Kernspintomografen überprüft werden muss. Eine Untersuchung im röhrenförmigen MRT war für Menschen mit einem Herzschrittmacher bislang jedoch gefährlich. Die klassischen Herzschrittmacher sind empfindlich gegen die starken elektromagnetischen Felder, die bei der Untersuchung entstehen und funktionieren dann nicht mehr störungsfrei. Deshalb stand dieser Patientengruppe, die in Deutschland etwa 500 000 Träger von Herzschrittmachern umfasst, dieses strahlungsfreie Untersuchungsverfahren bisher nicht zur Verfügung. Dabei ist die Kernspintomografie bei allen Erkrankungen des Weichgewebes, insbesondere der Wirbelsäule, der Gelenke, Gefäße, des Gehirns und Rückenmarks sowie bei Tumoren und Entzündungsherden die Diagnosemöglichkeit der Wahl. „Mit dem neuartigen Herzschrittmacher konnten wir diese Lücke schließen", erläutert Dr. Rüdiger Bischoff, leitender Oberarzt der Inneren Medizin - Abteilung für Kardiologie und Angiologie, die Vorteile. „Schließlich treten bei vielen Patienten mit Herzschrittmachern im Laufe ihres Lebens Erkrankungen auf, die der Abklärung im MRT bedürfen. Dies ist endlich ohne weiteres möglich."


 
 

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