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Dienstag, 28. April 2009
Diabetesteam um Professor Hasslacher erhält Preis für beste Originalarbeit - Forschung von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung gefördert
Professor Hasslacher, Leiter der Klinischen Studienabteilung am St. Josefskrankenhaus und ehemaliger Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, hat auf dem Wiesbadener Internistenkongress stellvertretend für sein Forschungsteam den Preis für die beste Originalarbeit im Jahr 2008 der Zeitschrift „Medizinische Klinik" entgegen genommen. Thema der von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung Diabetes geförderten und am St. Josefskrankenhaus an 185 Typ-1-Diabetikern durchgeführten Forschungsarbeit waren die bei Zuckerkranken häufig vorkommenden Nierenschädigungen und der Einfluss der Stoffwechseleinstellung auf die Hämoglobinwerte.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mit der Güte der Stoffwechseleinstellung auch der Hämoglobinspiegel (und damit das subjektive Wohlbefinden) bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion steigt. Dr. Dorothea Raupp, federführende Autorin der Studie, ist Assistenzärztin in der Inneren Medizin und befindet sich derzeit in Elternzeit. Bevor sie in den normalen Stationsdienst eintrat, war sie zunächst ein Jahr als Stipendiatin der Manfred-Lautenschläger-Stiftung Diabetes bei Professor Hasslacher beschäftigt, in dieser Zeit ist auch die preisgekrönte Arbeit entstanden.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Mitarbeiterehrung im St. Josefskrankenhaus
Am 19. März, Namenstag des heiligen Josef und Schutzpatron des St. Josefskrankenhauses, fand die jährliche Mitarbeiterehrung des Weststadtkrankenhauses statt. 44 Kolleginnen und Kollegen wurden für ihre langjährige Zugehörigkeit von bis zu 35 Jahren in einer Feier geehrt. Unter den Jubilaren war auch der Ärztliche Direktor und Chefarzt der chirurgischen Abteilung, Professor Armin Quentmeier mit 15 Jahren „Dienstzeit". Die Zeit sei sehr schnell vergangen, stellte er fest, denn es habe immer viel zu tun gegeben im steten Bemühen um eine patientenorientierte und christlich geprägte Versorgung auf hohem medizinischen und pflegerischen Niveau. Zuletzt war im September der vierstöckige Neubau an der Zähringerstraße eingeweiht worden, der zwei hochmoderne Patientengeschosse, eine neue, vergrößerte Intensivstation und weitere Funktionsbereiche wie die Gastroenterologieabteilung mit Magen - und Darmspiegelung sowie Endosonografie unter Leitung von Chefarzt Dr. Joachim Teichmann umfasst .
Mittwoch, 18. Februar 2009
Spende für das Hospiz Louise vom Traditionslokal „Krokodil" über 4630 Euro
Das Hospiz Louise hat von den ehemaligen Pächtern des Traditions-Restaurants „Krokodil" in der Weststadt, Rolf Axtmann und Jörg Guericke, einen Spendenscheck über 4630 Euro erhalten. Ihr Pachtvertrag war zum Jahresende ausgelaufen. Zum Abschluss wurde eine Versteigerung der künstlerisch gestalteten Krokodile, die das „Krokodil" geschmückt haben, durchgeführt. Jörg Guericke, der den Scheck überreichte, sagte, er habe einen persönlichen Bezug zu dem Hospiz und wünsche sich, dass es bekannter werde.
Frank Schöberl, Leiter des Hospiz Louise nahm den Scheck entgegen und dankte den Spendern, denn „ für den Erhalt des Hospizes sind wir dringend auf Spenden angewiesen, da die Pflege- und Krankenkassen nur einen Teil der Kosten übernehmen."
Montag, 05. Januar 2009
Diabetestagesklinik des St. Josefskrankenhauses am 7.1. zu Gast in der TV-Sendung „ARD Buffet"
„Leben mit Diabetes" heißt der Beitrag, den der SWR im vergangenen November im St. Josefskrankenhaus gedreht hat. Darin vorgestellt wird die Diabetes-Tagesklinik, die Patienten in fünftägigen, ambulanten Schulungen nach den Vorgaben der Deutschen Diabetesgesellschaft alles Wissenswerte für den Umgang mit der Zuckerkrankheit vermittelt. Ein Team aus fünf Diabetes- und Ernährungsberaterinnen sowie Diätassistentinnen unter Leitung des Chefarztes der Inneren Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Endokrinologie mit Diabetologie, Priv. Doz. Dr. Joachim Teichmann kümmert individuell um die Patienten. Für jeden soll die persönlich passende Therapieform gefunden werden. Allen gemeinsam wird Grundlagenwissen praxisnah vermittelt, damit sie weitgehend ohne Einschränkungen mit ihrer Krankheit leben und Folgeerkrankungen vermieden bzw. hinausgezögert werden können.
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