Diagnostische Radiologie am St. Josefskrankenhaus Heidelberg
Die bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie umfassen die Projektionsradiografie und die Schnittbildverfahren: Röntgen-Computertomographie, Sonographie und Magnetresonanztomographie. Bei all diesen Verfahren können Substanzen eingesetzt werden, die die Darstellung bzw. Abgrenzung bestimmter Strukturen erleichtern oder Aufschluss über die Funktion eines Systems geben. Diese Substanzen bezeichnet man als Kontrastmittel. Die Auswahl des Verfahrens und die Entscheidung, Kontrastmittel einzusetzen, richten sich nach der klinischen Fragestellung und einer Risiko-Nutzen-Abwägung (Quelle: Wikipedia)
Schnittbilddiagnostik
Computertomographie
- Mehrzeilen (64/128)-Detektor-CT
- Hochauflösende dreidimensionale Kardio-CT (in Kooperation mit der Abteilung für Kardiologie)
- 3D-CT-Angiografien
- Fluoro-CT (Biopsie, Drainage, Tumorablation)
- High-resolution-CT
- Virtuelle Colonographie
Ultraschall
- Duplex-Sonographie
- B-Bildsonographie aller Regionen
- Varizendiagnostik
Kernspintomographie (MRT)
Seit April 2002 steht in der Radiologischen Abteilung des St.Josefskrankenhauses ein MRT- Gerät der neuesten Bauart (Gyroscan Intera 1,5 T Power) zur Verfügung.
Mit diesem leistungsfähigen Gerät können alle gängigen Untersuchungen in bester Qualität durchgeführt werden:
- nicht invasive aortale und viszerale angiographische Untersuchungen
- nicht invasive periphere Becken-Bein-Angiographien in Schrittverschiebetechnik (MOBI TRACK)
- nicht invasive Schnittbilddiagnostik in verschiedenen Ebenen für Schädel, Abdomen, Wirbelsäule, Muskelskeletal
- nicht invasive Diagnostik von Gallenwegs- und Pankreasgangpathologien (MRCP)
- Detektion und Artdiagnose fokale Leberläsionen
- Kardio-MRT (in Kooperation mit der Abteilung für Kardiologie)
- Diffusionsbildgebung für Hirn, Rückenmark und Körperstamm
Digitale Radiographie
Kontrastmitteluntersuchungen und Magen-Darm-Diagnostik inklusive Dünndarmuntersuchung nach Sellnik
- Gallensystem inclusive retrograde Gangdarstellungen (ERCP)
- ableitende Harnwege; intravenöse Urographie
- Hysterosalpingographie (ambulante Durchführung); Miktionsureterozystographie
Gefäßdiagnostik (auch ambulante Durchführung)
- digitale Subtraktionsangiographie (arteriell/venös) aller Gefäßregionen
- Venographie der Extremitäten inclusive Brust- und Bauchraum

















