St. Josefskrankenhaus Heidelberg
Landhausstraße 25
69115 Heidelberg

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Herz- und Gefäßmedizin im St. Josefskrankenhaus Heidelberg

Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen nehmen in der Bevölkerung stetig zu, unter anderem aufgrund der steigenden Lebenserwartung. Hier stellen wir am St. Josefskrankenhaus ein umfassendes Leistungsspektrum bereit. Besonders zeichnet uns dabei die interdisziplinäre Arbeit aus: Mit dem Einbezug von Innerer Medizin, Chirurgie und Radiologie gewährleisten wir eine Betrachtung Ihrer Erkrankung durch alle in Frage kommenden Fachabteilungen. So können wir für jeden einzelnen Patienten stets das individuell optimale Therapieverfahren auswählen, ohne Sie von Experten zu Experten schicken zu müssen.

Fachbereiche

  • Prof. Dr. med. Erhard Siegel
    Ärztlicher Direktor; Chefarzt Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin

  • Dr. med. Roderich Bönninghoff
    Chefarzt Allgemein-, Viszeral- & Gefäßchirurgie

  • Dr. med. Pedi Jakob
    Chefarzt Radiologie

  • PD Dr. med. Carsten Krüger
    Chefarzt Innere Medizin, Kardiologie & Angiologie

Kompetentes Krankenhaus!

"Ich kann nur positives berichten, ich wurde freundlich in der Kardiologie empfangen. Die Schwestern haben sich rührend um mich gekümmert und der Arzt der bei mir den Eingriff vorgenommen hat, sehr kompetenter Arzt!!, hat mir schon beim Aufklärungsgespäch alles ganz genau erklärt und versucht mir meine Angst zu nehmen. Während dem Eingriff hat er beruhigend auf mich eingeredet!! Mein Fazit: Ich würde immer wieder in dieses Krankenhaus gehen. 5 Sterne.
Danke an die Schwestern und meinen tollen Arzt!"

Patientenstimme auf klinikbewertungen.de

Unser Herzkatheterlabor

Herzkatheteruntersuchungen sind das Mittel der Wahl, wenn aufgrund der Beschwerden des Patienten und der Befunde vorangegangener Untersuchungen des Herzens (wie EKG, Ultraschall und Kernspintomografie) der Verdacht besteht, dass Herzkranzgefäße höhergradig verengt sind. Das Problem kann so näher abgeklärt und in der gleichen Sitzung gegebenenfalls auch behandelt werden.

Die Untersuchung des Herzens mit dem Katheter findet unter sterilen Bedingungen im Herzkatheterlabor statt. Der Patient ist bei Bewusstsein, die Einstichstelle des Katheters an der Leiste oder in der Ellenbeuge wird jedoch örtlich betäubt, um Schmerzfreiheit während der gesamten Untersuchung zu gewährleisten. Die Röntgenkontrast-Untersuchung der Herzkranzgefäße (diagnostische Koronarangiografie) dauert etwa 20 Minuten und kann meist ambulant erfolgen.

Sollte dabei festgestellt werden, dass Herzkranzgefäße hochgradig verengt oder verschlossen sind, kann meist im gleichen Eingriff die Therapie erfolgen, d.h. eine Gefäßaufdehnung mittels eines Ballons (Ballondilatation, PTCA), meist kombiniert mit dem Einsetzen von Gefäßstützen (unbeschichtete oder Medikament-freisetzende Stents). In Falle einer solchen Therapie bleibt der Patient ein bis zwei Tage zur Nachbetreuung stationär in der Klinik.

Weiterführende Informationen

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