St. Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH
Landhausstraße 25
69115 Heidelberg

T 06221 526-0
F 06221 526-960

 

Über uns

Das St. Josefskrankenhaus Heidelberg ist ein traditionsreiches Akutkrankenhaus der erweiterten Grund- und Regelversorgung. Gegründet wurde das Haus vom Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Freiburg. Vinzenz von Paul, Gründer des Ordens, sah in der Zuwendung zum kranken Mitmenschen eine besondere Aufgabe und Verpflichtung. Sein christlicher Glaube ließ ihn den ganzen Menschen sehen und nicht nur den zu behandelnden „Fall“. Dieses Versprechen möchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Josefskrankenhauses täglich einlösen.

Unser Anliegen ist eine am Wohlergehen unserer Patienten ausgerichtete, christlich geprägte und dabei qualitätsgesicherte medizinische und pflegerische Versorgung.

Die kurzen Wege und durchdachte Arbeitsabläufe ermöglichen unseren einzelnen Abteilungen, eng und fachübergreifend zusammenarbeiten. Unnötige und belastende Doppeluntersuchungen lassen sich vermeiden und Diagnose und Therapie optimal abstimmen. So ermöglichen wir unseren Patienten eine durchgängige Versorgung aus einer Hand

Moderne Medizin und interdisziplinäre Vernetzung

Basierend auf über 130 Jahren Erfahrung in der medizinischen und pflegerischen Versorgung vieler Patienten aus Heidelberg und Umgebung entwickeln wir unsere Angebote stetig weiter. Jährlich etwa 21.000 Menschen werden bei uns – auf hohem medizinischem Niveau – behandelt. Jährlich ca. 550 Kinder erblicken hier das Licht der Welt.

Unser Haus verfügt über sechs Fachabteilungen:
•    Anästhesiologie und Intensivmedizin
•    Chirurgie mit den Gebieten Viszeral-, Unfall- und Gefäßchirurgie
•    Gynäkologie und Geburtshilfe
•    Innere Medizin mit den Abteilungen
•    Gastroenterologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin
•    Kardiologie und Angiologie
•    Radiologie (Interventionelle und Diagnostische Radiologie)

Darüber hinaus bieten wir unseren Patienten eine Intensivstation, einen modernen Operationstrakt mit integrierter Abteilung für ambulantes Operieren, eine Diabetestagesklinik mit 15 Plätzen und eine interdisziplinäre 24-Stunden-Notfallambulanz.

Durch unser breites und interdisziplinär vernetztes medizinisches Angebot verbinden wir eine wohnortnahe Versorgung mit hoch spezialisierten Behandlungsmöglichkeiten von teilweise überregionalen Kompetenzzentren. Dazu zählt nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft das Diabeteszentrum. Im Zentrum für Gefäßmedizin arbeiten Gefäßchirurgen, Angiologen, interventionelle Radiologen, Kardiologen und Diabetologen eng zusammen. Kernbestandteil des modernen Abdominalzentrums ist die intensive Zusammenarbeit von Gastroenterologie und Viszeralchirurgie.

Dabei erstreckt sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit auch auf die enge Verzahnung mit den niedergelassenen Kollegen. Im Jahr 2015 gründeten wir das Endoprothetikzentrum St. Josefskrankenhaus in Kooperation mit der  SPORTOPAEDIE. Ergänzt wird unser Angebot außerdem durch eine HNO-Belegabteilung und unsere Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten: Sie implantieren unter anderem künstliche Hüft-, Knie-, und Schultergelenke, operieren in der Hand- und Fußchirurgie und decken viele Bereiche der Wirbelsäulenchirurgie ab. Eine auf die aktuellen medizinischen Entwicklungen angepasste bauliche und medizingerätetechnische Konzeption unterstützt unser Angebot und die Vernetzung.

Der ärztlichen Lehre verpflichtet

Wir sind ein Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und bieten als solches jungen ärztlichen Kollegen eine exzellente Ausbildung. Wir verstehen es als absolutes Muss, dass Untersuchungen und Behandlungen immer den aktuellen medizinischen Standards entsprechen.
 

Unsere Krankenpflegeschule

Abgerundet wird unser Angebot durch die staatlich anerkannte Schule für Gesundheits- und Krankenpflege mit 66 Ausbildungsplätzen. Die Schule trägt den Namen „Louise von Marillac-Schule, Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe“. Der Name unterstreicht das Anliegen der Einrichtung, die Stärken der Tradition mit den modernen Herausforderungen bei der Bildung junger Menschen zu verbinden.

Weiterführende Informationen